Ist Google böse? Was die Suchmaschine über Sie weiß und wie Sie sich wehren können

Wie böse ist Google wirklich?

Ein Leitspruch von Google lautet „Don’t be evil“ (sinngemäß: „Tue nichts Böses“). Doch spätestens seit Einführung von Street View stellen sich viele Menschen die Frage, ob diese Aussage nicht als Statement, sondern vielmehr als Warnung an die User zu verstehen ist.

Tatsächlich stecken die meisten Anwender in einem Dilemma: Einerseits möchten sie nicht auf die Google-Angebote verzichten, andererseits erfüllt sie die Sammelwut des Konzerns mit Sorge. Dabei sind die offensichtlichen Google-Dienste nur die Spitze des Eisbergs. In Wahrheit lauscht fast jede Website indirekt für den Webgiganten mit.

Das vorliegende Buch deckt auf, wie es Google geschafft hat, Millionen konzernfremder Seiten als Datenlieferant in sein Netzwerk zu integrieren. Als Schlussfolgerung werden konkrete Strategien erklärt, wie Sie sich dem allgegenwärtigen Einfluss des Internetkonzerns entziehen können. So werden Sie in die Lage versetzt, dem Webgiganten auf Augenhöhe zu begegnen: Don’t be evil? – Don’t be naive!

Jetzt versankostenfrei bestellen bei:

Buchbestellung Ist Google Böse bei Amazonbuch.de - einfach schnellbol.de - einfach rundBestellen bei Thalia

Kostenlos ist nicht umsonst

Wer die Google-Suche ansteuert, vertraut dem magischen Einwurfschlitz unzählige seiner intimsten Gedankengänge an. Das Buch erklärt, wie Google diese Informationen zu Geld macht.

Alltägliche Daten-Prostitution?

Eine Studie bezeichnete Google als weltgrößte Detektivagentur. Das Buch erklärt, welche indirekten Quellen die "Detektei Google" anzapft, um an Ihre Daten zu gelangen.

Sperren, löschen, Personen identifizieren

Auch in Deutschland fungiert Google als Hilfssheriff für die Behörden und gibt beispielsweise Ergebnislisten von Web-Suchanfragen heraus. Mögliche Risiken und Lösungsansätze werden diskutiert.

Datensparsame Suchmaschinen

Alternativen machen nur Sinn, wenn die Ergebnisse qualitativ auf Augenhöhe mit dem Platzhirsch sind. Der Autor hat sie getestet und verrät seine Geheimtipps.

Den Browser absichern

Das Erschweren bzw. Verhindern der Profilbildung erfordert Ihre aktive Mitarbeit. Der Autor gibt Hinweise zu datenschutzfreundlichen Konfigurationen und Plug-ins, die auch im Alltag Spaß machen.

Die virtuelle Tarnkappe aufsetzen

Wer maximale Anonymität anstrebt, muss seine komplette Datenkommunikation über Anonymisierungsdienste abwickeln. Drei wasserdichte Lösungen werden vorgestellt.

Über den Autor

Jens Kilgenstein ist als freiberuflicher Berater und Dozent für Web-Technologien tätig. Als Fachbuchautor überzeugte er bereits mit dem Erfolgstitel CSS einfach erklärt, welches bereits in der fünften Auflage erschienen ist. Darüber hinaus engagiert er sich in freien Projekten, die sich gegen eine undifferenzierte Internetzensur richten.